Winddichtigkeit
wird häufig mit
verwechselt. Die Winddichtheitsebene wird auf der Außenseite von gedämmten Wand- und Dachbauteilen eingebaut und verhindert das Einströmen kalter Luft in die äußeren Dämmschichten sowie die Hinterlüftung der Dämmebene mit kalter Außenluft. Die Winddichtheit gewährleistet somit die optimale Wirksamkeit der
und verhindert eine lokale Abkühlung der raumseitigen Oberflächen. Im Sommer verhindert sie das Durchströmen der Dämmung mit warmer Luft und trägt so zum sommerlichen Wärmeschutz bei.
Bei nicht belüfteten Flachdachkonstruktionen fungiert die Dachabdichtung als Winddichtheitsschicht. Bei belüfteten Konstruktionen mit unterlüfteter Dachabdeckung bietet die Winddichtheitsebene eine zusätzliche Sicherheit gegen Flugschnee und abtropfendes Sekundär-Tauwasser. Eine sorgfältig ausgeführte Winddichtheitsebene erhöht die Sicherheit zur Vermeidung von Konvektionsströmen. (nach wissenwiki.de)
Eine typische Anwendung der Winddichtigkeit im Strohballenbau ist die Lehmschicht im Dachbereich, die den
abdeckt und gleichzeitig den
gewährleistet.







