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Ökologisches Bauen

News

STROHGON – Sechseckiges Strohballenhaus als Selbstbau

Die Geschichte des „Strohgon“ von Nils Giering

Alles fing damit an, als ich auf dem Umweltfestival in Berlin auf den Stand der Wangeliner Workcamps aufmerksam wurde. Nach dem ersten Gespräch mit den Menschen dort meldete ich mich sofort an - mit den Wangeliner Workcamps hatte ich etwas gefunden, nach dem ich nie gesucht hatte, aber jetzt sehr froh bin, dass ich darauf gestoßen bin.

News

Wir haben gewonnen!

2. Preis bei der 28. Plauer Badewannenrallye und Publikumspreis

Wir haben am Samstag bei der 28. Plauer Badewannenrallye den 2. Platz in der Kategorie „Bestes Boot“ gewonnen. Zusätzlich haben wir den „Publikumspreis“ erhalten, welcher dank eures kräftigen Jubelns und den Abstimmungen online und vor Ort überreicht wurde. Vielen Dank für eure Unterstützung!

Erfahrung

Hier konnte ich mich ausprobieren und erfahren, was mir liegt.

Jana G.

Dieses Wangeliner Workcamp war das erste, an dem ich teilgenommen habe. Zunächst konnte ich mir gar nicht vorstellen, was eine Strohballenbrücke ist, deshalb habe ich gespannt dieses Workcamp besucht.

Dass man mit Stroh als alternative Bauweise bauen kann, finde ich total beeindruckend.

Wir Teilnehmenden erhielten zu Beginn einen Vortrag über den Strohballenbau und es war eine sehr gute Überleitung in die Praxis. Durch die Abwechslung von Theorie und Praxis konnte ich gut lernen.

Workcamp

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Die Strohbrücke - Architektur aus dem Kornfeld

W6/2017

Auf dem Gelände des Schloss Bröllin fand das zweite Workcamp „Die Strohbrücke - Architektur aus dem Kornfeld“ statt. Gemeinsam mit fünf Jugendlichen aus Pasewalk bauten wir -Eva Greischel, Michael Weser und Peter Sonntag unter der Leitung von Burkard Rüger- eine knappe Woche die Brücke als temporäres Kunstprojekt.

Video

Berufsperspektiven - Wangeliner Workcamps

Eine junge Bauingenieurin informiert sich über den alternativen Berufsweg im Ökologischen Bauen. Dabei trifft sie auf einen Strohballenarchitekten, eine Architektin und Baubiologin mit einem Fachhandel für ökologische Baustoffe, einen Baumeister für traditionell ökologisches Handwerk mit Maurerausbildung und Spezialisierung im , sowie auf einen Maurer in der Denkmalpflege, der ein erfolgreiches Ingenieurbüro führt und die Vorlesungsreihe "Bauen und Erhalten mit " anbietet.

Video

Solardusche - Kurzfilm zum Workcamp

In Mecklenburg-Vorpommern können sich Jugendliche und junge Erwachsene handwerklich ausprobieren und unter fachlicher Anleitung eine Solardusche bauen. Beim experimentellen Arbeiten nähern sie sich dem Prinzip der Solarthermie an und bauen mit dem Bewusstsein für eine "Ein-Kreislauf-Anlage".

Erfahrung

Sehr anschaulich und ohne Zeitdruck wurden uns die verschiedenen Techniken im historischen Lehmbau vermittelt.

Caspar B.

Im Rahmen der "Wangeliner-Workcamps" habe ich vor allem gelernt, dass beim Hausbau nicht nur optisch einiges hermacht, sondern auch in seiner Verwendung immer noch modern ist. Als Dämm- und Putzmaterial für Wände (nicht nur im ) erfüllt es seine Aufgabe und ist definitiv nicht als altmodisch und überholt abzustempeln.

Presse

Wangeliner Workcamps 2018: Kreativer Lehm- und Biogartenbau zum Mitmachen

Kostenlose Berufsorientierung im nachhaltigen Handwerk

2018 haben junge Menschen wieder die Möglichkeit, sich in den Ferien bei den kostenlosen Workcamps im mecklen­burgischen Wangelin handwerklich auszuprobieren. Wie auch in den letzten beiden Jahren bieten die Workcamps den Teilnehmenden einen Ort, um die eigenen Potenziale zu erkennen und mit Gleichgesinnten und Fachleuten über mögliche Berufswege zu diskutieren.

Erfahrung

Das handwerkliche Arbeiten mit Lehm hat mir viel Freude bereitet.

Jan A.

Im Wangeliner Workcamp habe ich interessante Menschen kennengelernt, neue Erfahrungen im Bauen mit Lehmmaterial und der Restaurierung eines Fachwerkhauses gesammelt und einige schöne Tage verbracht.

Erfahrung

Die Lehmarbeit machte mir viel Spaß und ich fühlte mich teilweise wie ein Kind, das mit Matsch spielen darf.

Felix M.

Ich habe in dieser Woche sehr viel gelernt und sehr viele Dinge ausprobieren können. Besonders gefallen hat mir das ständige Durchtauschen von Aufgaben, sodass trotz der kurzen Workcampdauer ein vielfältiger Einblick in die Lehmputzarbeit möglich war. Dabei gab es auch eine sehr gute Anleitung, sodass ich sehr viel lernen konnte. Etwas (noch) nicht zu können, war nie ein Grund, es nicht zu versuchen.