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Erfahrungen

Coma vermisst die Trennwand der künftigen Duschräume. | Foto: Hendrik Silbermann (ARTWORKs)

Ich habe viel über das Arbeiten im Team gelernt.

Coma E.

Unsere Aufgabe schien einfach. Wir sollten Trennwände für Duschen und Toiletten aus gebrauchtem Material fertigen. Doch um diese Aufgabe zu erfüllen, mussten wir unsere verschiedenen Fähigkeiten gut einsetzen. Wir waren so viele verschiedene Menschen im Team und konnten uns gut ergänzen.

Lea im Wangeliner Workcamp. | Foto: Hendrik Silbermann (ARTWORKs)

Ich habe den Mut und die Lust, Heimwerkerin zu werden.

Lea K.

Wangelin war eine wunderbare Erfahrung! In nur fünf Tagen ist unser Team so richtig zusammengewachsen.

Mei Ling (links) im Wangeliner Workcamp. | Foto: Hendrik Silbermann (ARTWORKs)

Der Weg zu meiner Zukunft nimmt nun genauere Gestalt an.

Mei Ling C.

Von den Wangeliner Workcamps habe ich schon vor 2 Jahren gehört und war sicher „Da muss ich hin!“ Das Thema an sich war nicht so wichtig, da mich alle Themen angesprochen haben und da es sich um Handwerk handelt. Die Atmosphäre war sehr locker und entspannt. Deshalb hatten wir die Möglichkeit, in Ruhe neue Sachen erforschen zu können. Wir wurden nicht gleich als unwissend oder unerfahren abgestempelt.

Caspar bereitet Staken vor und setzt diese passgenau in das Gefach ein. | Foto: Hendrik Silbermann (ARTWORKs)

Sehr anschaulich und ohne Zeitdruck wurden uns die verschiedenen Techniken im historischen Lehmbau vermittelt.

Caspar B.

Im Rahmen der "Wangeliner-Workcamps" habe ich vor allem gelernt, dass beim Hausbau nicht nur optisch einiges hermacht, sondern auch in seiner Verwendung immer noch modern ist. Als Dämm- und Putzmaterial für Wände (nicht nur im ) erfüllt es seine Aufgabe und ist definitiv nicht als altmodisch und überholt abzustempeln.
Jan schließt die Gefache des Fachwerkhauses in Sieversdorf. | Foto: Wangeliner Workcamps

Das handwerkliche Arbeiten mit Lehm hat mir viel Freude bereitet.

Jan A.

Im Wangeliner Workcamp habe ich interessante Menschen kennengelernt, neue Erfahrungen im Bauen mit Lehmmaterial und der Restaurierung eines Fachwerkhauses gesammelt und einige schöne Tage verbracht.
Felix (rechts) im Historischen Forstschreiberhaus. | Foto: Hendrik Silbermann (ARTWORKs)

Die Lehmarbeit machte mir viel Spaß und ich fühlte mich teilweise wie ein Kind, das mit Matsch spielen darf.

Felix M.

Ich habe in dieser Woche sehr viel gelernt und sehr viele Dinge ausprobieren können. Besonders gefallen hat mir das ständige Durchtauschen von Aufgaben, sodass trotz der kurzen Workcampdauer ein vielfältiger Einblick in die Lehmputzarbeit möglich war. Dabei gab es auch eine sehr gute Anleitung, sodass ich sehr viel lernen konnte. Etwas (noch) nicht zu können, war nie ein Grund, es nicht zu versuchen.

Valentin (vorn) errichtet mit Linus die Grundform für eine Komposttoilette (Holz). | Foto: Wangeliner Workcamps

Ich konnte meine handwerklichen Erfahrungen vertiefen und Neues lernen.

Valentin R.

Ich würde mich sehr freuen, nächstes Jahr wieder als Peer an den Wangeliner Workcamps teilzunehmen.
Desiree

Es war sehr schön, im Workcamp neue Menschen kennenzulernen und gemeinsam etwas Kreatives zu gestalten.

Desiree O.

Wir arbeiteten hier mit verschiedenen ökologischen Baustoffen wie . Wir haben einen Bauwagen mit Lehmputzen und Lehmfarben gestaltet. Wir konnten selbst entscheiden, wie wir den Bauwagen gestalten und haben zuvor Entwürfe gemacht und verschiedene Techniken wie Sgraffito kennengelernt.
Emelie verputzt eine Wand in einem Bauwagen. | Foto: FAL e.V.

Das fachliche Wissen erlernte ich während des Workcamps fast nebenbei.

Emelie J.

Ich habe bereits an zwei Wangeliner Workcamps teilgenommen („Erde, Feuer & Brot“ und „Tattoos an der Wand“) und war bei beiden ganz begeistert, dass etwas so Schönes angeboten wird.
Sarah | Foto: Wangeliner Workcamps

Es herrschte ein gutes Arbeitsklima und gute Zusammenarbeit in den Teams.

Sarah H.

Das Bauprojekt hat mir sehr viel Freude bereitet, da ich dort die Möglichkeit hatte, viele verschiedene Maschinen auszuprobieren und meine handwerklichen Fertigkeiten an der Bearbeitung von und Metall üben konnte.
Jonas | Foto: Wangeliner Workcamps

Das Workcamp hat mir das Gefühl gegeben, dass es möglich ist alles zu lernen, was ich lernen möchte.

Jonas K.

In einer Woche konnte ich alle Fragen zum stellen, die mir eingefallen sind und habe immer eine Antwort erhalten. Das handwerkliche Mysterium Bau ist mir jetzt nicht mehr so fremd wie vorher. Gemeinsam an einem ökologischen Projekt zu arbeiten ist eine Erfahrung, die sich lohnt!
Katharina gestaltet eine Wand mit Motiven. | Foto: Hendrik Silbermann (ARTWORKs)

Ich habe gelernt, wie man farbige Putze herstellt und diese aufträgt.

Katharina S.

Mir liegt Gestaltung sehr und wir haben in dem Workcamp sogar Putz aufgetragen, ich hätte nie gedacht, dass das so funktioniert. Auch wenn das nicht meine Wunschrichtung ist, war es für mich interessant, so viel darüber zu lernen.

Theresa befestigt mit einem Hammer die Wand der Komposttoilette. | Foto: Hendrik Silbermann (ARTWORKs)

Ich bin erstaunt, dass es sich hier um recycelte Materialien handelt, die verwendet werden.

Theresa O.

Bevor ich einen praktischen Beruf beginne, wollte ich ausprobieren, welche Möglichkeiten es noch gibt.

Als wir hier gebaut haben, kannte ich im Bereich der Holzbearbeitung schon einiges, aber es war sehr spannend und neu für mich, ein Dach zusammenzubauen und zu decken.

Jana (links) benutzt den Akkuschrauber an der Holzkonstruktion der Strohbrücke.

Hier konnte ich mich ausprobieren und erfahren, was mir liegt.

Jana G.

Dieses Wangeliner Workcamp war das erste, an dem ich teilgenommen habe. Zunächst konnte ich mir gar nicht vorstellen, was eine Strohballenbrücke ist, deshalb habe ich gespannt dieses Workcamp besucht.

Dass man mit Stroh als alternative Bauweise bauen kann, finde ich total beeindruckend.

Wir Teilnehmenden erhielten zu Beginn einen Vortrag über den Strohballenbau und es war eine sehr gute Überleitung in die Praxis. Durch die Abwechslung von Theorie und Praxis konnte ich gut lernen.

Marlene und ein weiterer Workcamp-Teilnehmer pflücken Äpfel.

Wangelin ist ein wunderschöner Ort

Marlene L.

Wangelin ist ein wunderschöner Ort, man findet hier eine große Vielfalt vor!
Elisabeth bei der Wangeliner Workcamp Obstmanufaktur

Ich konnte sehr viel Neues dazulernen!

Elisabeth H.

Das Wangeliner Workcamp "Die Obstmanufaktur - Selbstversorgung aus der Streuobstwiese" im Wangeliner Garten war für alle Teilnehmende ein voller Erfolg. Eine Woche lang beschäftigten wir uns mit dem Thema Streuobstwiese und erlangten theoretische Kenntnisse rund um das Thema Pflanzenpflege, Verarbeitung und Konservierungsmöglichkeiten insbesondere des Apfels. Im Garten geerntetes Obst wurde direkt in der Küche verarbeitet, in der wir auch jede Mahlzeit des Tages selber zubereiteten.

Nils beim Upcycling Workcamp

Mein handwerkliches Selbstvertrauen wurde gestärkt

Nils G.

Die Teilnahme war sehr bereichernd für mich. Ich habe nicht nur tolle Menschen kennengelernt, sondern auch viel gelernt.